DIENEN, LIEBEN, GEBEN

Wer ist Daniela Hadorn

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Über Daniela Hadorn

daniela hadorn

Alles was Du hier liest ist meine Geschichte, ein Teil meiner Person. Aber das bin nicht wirklich ich, es sind nur Worte. Diese Worte dienen dazu, dass Du Dir ein Bild von mir machen kannst. Aber selbst dieses Bild bin nicht ich. Wenn Du zwischen den Zeilen lesen kannst, dann spürst Du vielleicht wer ich bin. Wir alle dürfen wieder lernen, uns mit dem Wesentlichen zu verbinden, mit der Essenz. Wir dürfen lernen nicht nur mit unseren Augen zu sehen, sondern mit unserer Seele und unserem Herzen. Wie heisst das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

KINDHEIT

Daniela ist seit ihrer frühen Kindheit sehr feinfühlig. Sie wusste und sah einfach Dinge, die andere nicht wussten oder sahen. Das tönt ein wenig wie ein Klischee, aber es ist wie es ist. Mit neun Jahren hatte sie dann ein wichtiges Erlebnis. Daniela wusste, dass die Grossmutter gestorben ist. In der Nacht, nachdem sie ihre Grossmutter verlor, wachte Daniela mitten in der Nacht auf und sah sie neben ihr auf dem Bett sitzen. Ihre Grossmutter hat mit ihr geredet und ihr einiges über die Illusion des Todes erzählt. Die Eltern haben das am nächsten Morgen nur als Traum abgetan. Aber Daniela fing danach an, Antworten zu suchen. Sie las Bücher, die eine neunjährige normalerweise nicht liest. Mit 11 Jahren begann sie das Pendel zu benutzen und legte ihren Freunden spielerisch die Tarot Karten.

MIT IHREN EIGENEN WORTEN

Als ich 22 Jahre alt war, las ich das Buch “Talking to heaven” von James van Praagh. Ich war so fasziniert, dass ich darüber mit meinem damaligen Partner und heutigen Ehemann sprach. Das Einzige was er sagte: “Du kannst das auch! Komm gib mir jetzt einen Jenseitskontakt.” Zuerst sagte ich Nein, denn nach dieser Erfahrung mit meiner Grossmutter und meinen Eltern habe ich nie mehr jemandem gesagt, dass ich Verstorbenen spüre. Ich vertraute ihm und fühlte ja seine Grossmutter und Mutter schon im Hintergrund. Ich gab ihm sehr detaillierte Informationen. Aber weil ich ja nie mehr mit jemandem sprach, was ich sehe, höre oder fühle, wusste ich nicht, ob diese Informationen nur in meinem Kopf oder ob sie real sind. Alles was ich sagte war wahr! Ich habe sie nie persönlich kennengelernt. Und die Sachen die ich sagte, hat mir mein Ehemann nie erzählt. Das war die Bestätigung für mich, dass das was ich spüre nicht nur Hirngespinste sind. Ich bin nicht verrückt oder nur fantasievoll und meine Erfahrung mit meiner Grossmutter war nicht nur ein Traum, wie meine Eltern mir sagten. Ich war gerührt, so auch mein Mann.

MEDIALE AUSBILDUNG

Mit 23 startete sie ihre Ausbildung für geistiges Heilen und Medialität. Doch die medialen Kurse waren ihr zu technisch. Sie konnte sich diese Techniken einfach nicht merken. Zudem verstand sie nicht, warum sie Fragen stellen sollte, wenn sie die Verstorbenen einfach wahrnehmen konnte. Nach einer Weile war sie sehr verwirrt. Ausserdem fühlte sie sich durch ihr junges Alter einfach nicht bereit. Für Daniela ist diese Arbeit eine grosse Verantwortung. Integrität und Ethik sind ihr sehr wichtig. Sie wusste auch, dass ein paar wichtige Puzzle-Teile fehlten. Deshalb gab sie der Arbeit an sich selbst die höchste Priorität, denn das ist das Fundament. Wer will schon ein Haus auf Sand bauen? Wie kann ich einer Mutter mit ihrem Verlust helfen, wenn ich selbst keine Mutter bin, die Verlust erfahren hat?

Ja, das Leben ist passiert und das brachte ihr ein Verständnis für Leben und Tod. Jahre der Meditation, eine sehr spezielle Begegnung, der beinahe Verlust ihres Sohnes und ihre Krebserkrankung brachten sie schlussendlich zurück auf den Weg, anderen Menschen beizustehen.

Teile von Danielas Selbstentwicklung oder der Arbeit an sich selbst beinhaltete Jahre in Satsang, Retreats und Meditation sowie das Sitzen in der Stille. Auf ihrem Weg begleitet hat sie ihr Advaita Vedanta Lehrer Pat Hattingh in Südafrika, dritte Generation von Ramana Maharshi. Die Erkenntnisse waren tiefgründig, die Realisierung schnell und tief. Es kann wirklich nicht in Worte beschrieben werden. Daniela ist Pat unendlich dankbar für seine Liebe und fortwährende Hingabe.

Später begann Daniela ihr mediales Studium an der weltbekannten Schule für Spiritualismus: Das Arthur Findlay College in England. Dort wurde sie von Paul Jacobs, John Johnson und Angie Morris ausgebildet. Zusätzlich nahm sie an zwei Mentorship Programmen teil. Eines mit der weltbekannten Mavis Pittilla und das andere mit Andy Byng. Sie wollte von Lehrern ausgebildet werden, die im gleichen Denkprozess von Gordon Higginson lehren.

EHRLICHKEIT, RESPEKT UND LIEBE

Daniela lebt nicht in den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Sie mag kein abgehobenes Zeugs. Ihr ist die Beweisführung in der Medialität wichtig. Diese Beweise können z.B. die Persönlichkeit, Hobbies, Arbeit, Eigenarten, Familie, gemeinsame Erlebnisse oder Sätze bzw. Wörter, welche die Verstorbenen oft benutzt haben sein.

Noch wichtiger ist ihr das Teilen von Inspiration, Weisheit und Wissen. Viele sagen, dass der Zweck der Medialität ist, das Leben nach dem Tod zu beweisen. Für Daniela macht das Sinn, aber es ist nur die eine Seite der Medaille. Medialität kann als Türöffner betrachtet werden, dass wir nicht unser Körper sind, nicht unser Verstand und nicht diese Person. Wir sind mehr, es gibt dieses unsterbliche, immer präsente Selbst oder dieses Bewusstsein, das immer hier ist. Wir sind nicht getrennt, wir sind alle Eins. Es gibt keine zwei Welten, nur Eins.

Im Dienste der geistigen Welt zu stehen ist eine Ehre, welches mit Vertrauen, Ehrlichkeit, Liebe, Respekt und Hingabe honoriert werden sollte.

Daniela ist halb Schweizerin, halb Italienerin und in der Schweiz aufgewachsen. Sie lebte in verschiedenen Ländern wie Indien und Südafrika. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Daniela ist Mutter zweier Kinder.

WARUM MEDIALITÄT?

Für das spirituelle Medium Daniela stirbt die Seele nie, wir hinterlassen einfach unseren Körper. In unserm täglichen Leben vergessen wir, dass wir alle miteinander verbunden sind. Alles ist Energie. Vielen von uns ist das nicht bewusst, oder wir vergessen es wieder. Es ist wie ein Vorhang. Wir sind fokussiert auf unsere Person. Wir sprechen nicht gerne über den Tod. Oder ignorieren den Fakt, dass wir alle einmal sterben werden. Wenn also eine geliebte Person stirbt, sind wir augenblicklich mit dem Tod, dem Verlust, der Trauer und vielen Fragen konfrontiert.

Wenn eine geliebte Person stirbt und nach Hause geht, sind wir nie vorbereitet. Wir sind jedoch nicht getrennt, wir sind immer noch Eins, verbunden durch unsere Seele.

Die Trauer hört nicht einfach auf. Wir können jedoch lernen mit ihr umzugehen, sie zu verstehen. Was ist Trauer und warum empfinden wir das. Wer fühlt diese Trauer. Es gibt dieses tiefe Wissen in uns, dass es da mehr gibt, als was wir zu sehen oder zu spüren scheinen. Genau dort können wir Diamanten finden.

Medialität ist nicht nur die Kommunikation mit unseren Liebsten in der geistigen Welt für Daniela. Wahrscheinlich ist es auch nicht nur das für unsere Liebsten. Wenn wir Verlust erfahren, beginnen viele nicht nur über den Tod nachzudenken, sondern auch über das Leben. Und einige gehen einen Schritt weiter und finden die Wahrheit über wer wir wirklich sind.

Medialität kann genau dafür ein Katalysator sein. Wie die Schlange, welche wir vor uns sehen, aber bei genauer Hinsicht merken, dass es nur ein Seil ist. Wir denken wir sind getrennt von unseren Liebsten, aber in Wahrheit sind wir es nicht.

Daniela`s grösster Wunsch ist es, dass Du ihre Medialität als Katalysator für Deine eigene Selbstfindung siehst.

WARUM MEDITATION?

Meditation ist Teil von Daniela Hadorn. Meditation ist ein weiterer Katalysator, wenn man so sagen will. Für Daniela ist Meditation ein weiterer Weg Eins zu sein, nicht getrennt. Es gibt viele, viele Techniken und Hilfsmittel auf der Welt für die Meditation. Sie alle haben ihren Wert und helfen bestimmt auf ihre Weise. Wir benötigen jedoch keine Techniken, geführte Meditationen, CDs, Lehrer oder Gurus.

Meditation ist das Natürlichste auf der Welt. Es ist einfach Sein. Es ist so einfach. Meditation ist Stille, keine Bewegung. Wir können einfach alles loslassen, was wir über die Meditation oder über uns zu denken scheinen. Warum alles verkomplizieren, wenn es nicht benötigt wird.

Daniela hatte mit 21 Jahren schon ihre ersten Meditationsgruppen. So wie Daniela in der Gruppe meditiert, ist nicht die Art wie es sich viele gewohnt sind. Der Zweck dient nicht der Entspannung oder der Konzentration wie die meisten Meditationspraktiken. Es ist einfach Sein. Das wahre Selbst sein, zu scheinen.

Ihr Credo ist: Lass alles los, es ist Zeit zu scheinen

WIE ERHÄLT DANIELA DIE INFORMATIONEN

Oft wird Daniela gefragt, wie sie die Informationen erhält. Sie “erhält” sie nicht, sie sind ja schon hier, da für die, die zuhören oder sehen. Es ist irgendwie schwer zu beschreiben. Wenn sie Eins ist mit der anderen Seele, weiss sie einfach die Informationen. Sie sieht Bilder, hört Informationen oder fühlt Emotionen und die Persönlichkeit. Es ist ein wenig wie das Tagträumen. Wenn wir z.B. am Arbeiten sind und über unsere letzten Ferien am Meer träumen, dann hören wir das Rauschen, sehen und riechen das Meer, fühlen die Sonne auf unserer Haut oder die damit empfundenen Gefühle.

DANIELA’S WÜNSCHE FÜR DICH

Ich wünsche mir, dass die Menschen ihr wahres Sein erfahren. Ich wünsche mir, dass die Menschen nach Innen schauen, anstatt sich nur auf die Äussere Welt zu fokussieren. Es ist, wie wenn man ein Fisch unter Wasser ist und glaubt, dass die Unterwasserwelt der einzige Ort ist und wir die einzigen sind. Nicht zu realisieren, dass es Leben über dem Wasser gibt. Nicht zu sehen, dass ober- und unterhalb des Wassers das gleiche Universum ist, die gleiche Welt. Wir denken es ist getrennt, aber es ist alles Eins. Wir sind alle durch unsere Seelen verbunden und teilen das gleiche Licht, die gleiche Quelle. Wir sind nicht nur ein einzelner Tropfen, sondern der ganze Ozean.

Daniela's Ausbildung

Daniela hat sich in folgenden Gebieten ausgebildet: 

  • Mehr als 20 Jahre Meditation in Indien, Südafrika und Schweiz
  • Mehrere Jahre Advaita Vedanta mit ihrem Lehrer Patrick Hattingh, Südafrika
  • 2 Jahre Mentorship Programm bei Andy Byng, zertifiziert, England
  • 1 Jahr Mentorship Programm bei Mavis Pittilla, zertifiziert, England
  • Mehrere Kurse am Arthur Findlay College, England bei Paul Jacobs, Angie Morris, John Johnson und Mavis Pittilla
  • Kurse bei Bill Coller, Schweiz
  • 1 Jahr Kinesiologie mit Frans Kromhout, zertifiziert, Südafrika
  • Verschiedene Kurse in Trance, Schweiz
  • 1 Jahr geistiges Heilen mit George Paul Huber, zertifiziert, Schweiz
  • 1 Jahr Privatunterricht in Kabbalah Numerologie, Schweiz
  • 2 Jahre Ausbildung zur Mentaltrainerin, zertifiziert, Schweiz
  • Feuerlauftrainiern, zertifiziert, Schweiz
  • und einiges mehr

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"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar." Antoine de Saint-Exupéry